On-Demand-Webinar
Metriken, Logs und Traces auf einer Plattform
Gastgeber:

Felix Roessel
Principal Solutions Architect
Elastic
Überblick
Mit KI-gestützter Ursachenanalyse – ohne Grafana oder PromQL aufzugeben
Zwei Stacks, zwei Rechnungen, doppelte Komplexität? In dieser Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Backend konsolidieren, die MTTR drastisch senken und Ihre SRE-Teams in ihren gewohnten Workflows belassen.
Das Werkzeug-Silo bremst Ihre Ursachenanalyse
Viele Teams betreiben Prometheus und Grafana für Metriken und ein zweites Tool für Logs. Die Folgen im Alltag:
- Ineffiziente Fehlersuche: Das Verknüpfen von Metriken und Logs über Tool-Grenzen hinweg kostet wertvolle Minuten bei Ausfällen.
- Doppelter Aufwand & Kosten: Zwei Plattformen bedeuten zwei Rechnungen, doppelter Betrieb und höhere Token-Kosten bei KI-Analysen.
- Widerstand bei SREs: Tool-Wechsel scheitern oft, weil Teams ihre gewohnten Dashboards und Abfragen nicht aufgeben wollen.
DIE LÖSUNG: KONSOLIDIERUNG OHNE UMSTELLUNG
Sie behalten Grafana und PromQL – und reduzieren gleichzeitig Infrastrukturaufwand und Kosten.
Was Sie in der Demo konkret sehen:
- Grafana behalten, Backend konsolidieren: Anbindung von Prometheus per remote_write an Elasticsearch. Grafana greift direkt darauf zu – SREs arbeiten weiter wie gewohnt.
- Ein Stack für Metriken, Logs & Traces: Alles auf einer zentralen Plattform mit Kibana, ES|QL, automatischer Anomalieerkennung und agentenbasierter KI für die Root Cause Analysis (RCA).
- Höhere Performance, geringere MTTR: Schnellere Abfragen und direkte Datenkorrelation verkürzen die Entstörzeit massiv.
FÜR WEN IST DIESE DEMO RELEVANT?
Diese Demo richtet sich an Engineering-Teams und Architekten, die:
- Bereits mit Prometheus & Grafana arbeiten, aber ein separates Log-Tool betreiben.
- Ihre Observability-Landschaft vereinfachen wollen, ohne SREs umzuschulen.
- KI-gestützte Ursachenanalyse einsetzen möchten, um die MTTR zu senken.
HÄUFIGE FRAGEN (FAQ)
- Muss das Team seinen Workflow ändern? Nein. Grafana, PromQL und bestehende Dashboards bleiben voll erhalten.
- Müssen wir Systeme neu instrumentieren? Nein. Bestehende Prometheus-Setups lassen sich mit minimalem Aufwand anbinden.
- Was bringt die Konsolidierung wirklich? 1 Stack, 1 Rechnung, keine Datensilos mehr und spürbar schnellere Fehlerbehebung.
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