Konsolidierung von Tools für geringere Komplexität

In vielen Unternehmen werden für Metriken, Logdaten und Traces unterschiedliche Tools eingesetzt, was die Verwaltung der Tools erschwert. Noch schlimmer wird es, wenn die verschiedenen Teams im Unternehmen komplett unterschiedliche Tools verwenden oder für jedes Projekt ein eigener Werkzeugkasten zum Einsatz kommt – das führt zu Tool-Silos, die die Zusammenarbeit zwischen Teams erschweren und blinde Flecken entstehen lassen. Das Ergebnis: höhere MTTD- und MTTR-Werte, geringere Entwicklerproduktivität und höhere Kosten.

Quick-Start-Leitfaden für Elastic Observability

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Anwendungsfall: Elastic als zentrale Monitor-of-Monitors-Anlaufstelle bei SAP

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Zentralisierte Observability für schnellere Ursachenanalyse

Führen Sie alle Ihre Observability-Daten in einer gemeinsamen, integrierten Lösung zusammen. Stellen Sie eine zentrale Anlaufstelle für Ihre Observability-Telemetrie bereit, über die auf Daten aus Ihren Anwendungen und Ihren Diensten sowie aus der Infrastruktur zugegriffen werden kann, auf der diese laufen – ob in der Cloud oder On-Premises.

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Schluss mit dem ewigen Hin-und-her-Schalten

Elastic Observability dient als zentrale Anlaufstelle und „Single Source of Truth“ für alle Ihre Anomalieerkennungs-, Alerting-, Einordnungs- und Erkundungsaktivitäten. So genügt für das Identifizieren von Performanceproblemen und die Verbesserung des digitalen Nutzungserlebnisses ein einziges Tool – mit entsprechend geringerem Lern- und Verwaltungsaufwand.

Schnelles Ermitteln von Problemen bei Datenbeständen mit hoher Kardinalität

Das Elastic Common Schema (ECS) normalisiert Telemetriedaten so, dass sie unabhängig von ihrer Quelle ein gemeinsames, standardisiertes Format aufweisen, einschließlich der Metadaten, die Sie benötigen, um schnell zwischen den verschiedenen Facetten der Observability hin- und herwechseln und Probleme, Performance-Engpässe, Regressionen oder Inkonsistenzen in der Umgebung identifizieren zu können.

Schluss mit auf Bestrafung ausgelegten Lizenzierungsmodellen

Wenn es um den Umstieg auf dynamische, Cloud-native Muster oder Microservices geht, fehlt es Lizenzierungsmodellen, die nach Agent, Host oder Ereignis abrechnen, an Skalierungsmöglichkeiten. Mit dem ressourcenbasierten Preismodell von Elastic Observability können Sie Ihre Observability-Lösung so skalieren, wie es Ihr Geschäft erfordert. Dabei behalten Sie die volle Kontrolle darüber, welche Daten Sie behalten möchten. So profitieren Sie von geringeren TCO und einem schnelleren ROI.

Konzentration aufs Geschäft, nicht auf die Monitoring-Lösung

Bei vielen Lizenzierungsmodellen müssen Lizenzen vorab erworben werden. Für Sie heißt das, dass Sie entweder genügend Lizenzen für eventuelle Bedarfsspitzen kaufen oder aufs Monitoring verzichten müssen, wenn der „Black Friday“ oder der „Cyber Monday“ ein vorübergehendes Hochskalieren erfordern. Mit dem Preismodell von Elastic können Sie die Produktion während dieser Spitzenzeiten aufrechterhalten und sich trotzdem voll auf das Geschäft konzentrieren, ohne sich um die Zahl der noch zur Verfügung stehenden Lizenzen sorgen zu müssen.

Weniger Tools, mehr Transparenz und bessere Teamzusammenarbeit dank Full-Stack-Observability

Mit Elastic Observability erhalten Sie eine moderne Lösung für die Full-Stack-Observability, die Schluss macht mit unübersichtlicher Tool-Vielfalt.

  • Application Performance Monitoring (APM)

    Beschleunigen Sie Ihre Entwicklung und verbessern Sie Ihren Anwendungscode.

  • Infrastruktur-Monitoring

    Vereinfachen Sie das Monitoring Ihrer Infrastruktur – egal, wie groß oder klein sie ist.

  • Log-Monitoring

    Ermöglichen Sie die Bereitstellung und Verwaltung unbegrenzt großer Mengen von Logdaten.