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Metricbeat

Leichtgewichtiger Shipper für Metriken

Metriken aus Ihren Systemen und Diensten sind eine wertvolle Informationsquelle, die nicht unerfasst bleiben sollte. CPU, Speicher, Redis, NGINX und vieles mehr: Metricbeat ist ein leichtgewichtiger Shipper, der System- und Dienststatistiken ans gewünschte Ziel sendet.

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Version 7.6 bietet neue Metricbeat-Module für die Überwachung von Cloud- und Messaging-Diensten, einschließlich der Überwachung von GCP-VMs und der AWS-Abrechnung.

Einfacheres Monitoring auf Systemebene

Einfach Metricbeat auf all Ihren Linux-, Windows- und Mac-Hosts einrichten und mit Elasticsearch verbinden – und schon haben Sie Zugriff auf statistische Angaben zur CPU-Auslastung auf Systemebene, zum Speicher, zum Dateisystem und zur IO-Leistung der Festplatten und des Netzwerks sowie statistische Überblickswerte für jeden der Prozesse auf Ihren Systemen. Sehen Sie sich die Live-Demo an.

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Eine Binärdatei, viele Module

Metricbeat hat zahlreiche interne Module, die Metriken aus Diensten wie Apache, Jolokia, NGINX, MongoDB, MySQL, PostgreSQL, Prometheus und vielen weiteren sammeln. Die Installation ist schnell und einfach erledigt – ohne irgendwelche Abhängigkeiten. Sie müssen dazu lediglich in der Konfigurationsdatei die gewünschten Module aktivieren.

Und wenn ein Modul fehlt, schreiben Sie einfach Ihr eigenes. Dank Programmierung in Go ist das gar kein Problem.

„Container-ready“

Gehören Sie auch zu denen, die heute alles in Docker packen? Der Elastic Stack macht das Container-Monitoring einfach. Wenn Sie Metricbeat in einem separaten Container auf demselben Host bereitstellen, liefert es Ihnen statistische Werte zu jedem anderen Container auf diesem Host. Dazu analysiert es die cgroups-Informationen aus procfs, weshalb keine gesonderte Zugriffsberechtigung für die Docker-API erforderlich ist. Dies funktioniert auch mit anderen Laufzeitumgebungen. Autodiscovery für Docker vereinfacht die nächsten Schritte noch weiter, indem es Ihnen die Möglichkeit gibt, Bedingungen für das Aktivieren von Metricbeat-Modulen anzugeben.

Nichts geht verloren

Sie können festlegen, dass Ihre Metriken per Spool-Verfahren auf Festplatte gespeichert werden, sodass Ihre Pipeline keinen Datenpunkt mehr auslässt – selbst wenn Netzwerkprobleme oder andere Unterbrechungen auftreten. Metricbeat erfasst die eingehenden Metrikendaten und wartet mit dem Senden an Elasticsearch oder Logstash, bis der Normalbetrieb wiederhergestellt ist.

Daten an Elasticsearch oder Logstash senden und in Kibana visualisieren

Metricbeat ist Bestandteil des Elastic Stack – die nahtlose Zusammenarbeit mit Logstash, Elasticsearch und Kibana ist also garantiert. Egal, ob Sie Ihre Metriken mit Logstash umwandeln oder anreichern, in Elasticsearch mit den Analyse-Tools herumspielen oder in Kibana Dashboards einrichten und teilen möchten – mit Metricbeat senden Sie Ihre Daten ganz leicht dorthin, wo sie benötigt werden.

Metricbeat einrichten und loslegen

Frei zugänglich und kostenlos. Testen Sie Metricbeat und überzeugen Sie sich selbst. Wenn Sie Fragen haben, sehen Sie sich die Metricbeat-Dokumentation an oder besuchen Sie unser Metricbeat-Forum.